Sonntag, 1. April 2018

[Rezension] Gods of Manhattan - Die Auserwählten





Gods of Manhattan
- Der Auserwählte -
Autor: Scott Mebus

Band 1 von 3
Format: Hardcover
Schutzumschlag: Ja
Weitere Formate: keine
Seiten: 376 Seiten
ET: Feburar 2009
ISBN: 978-3-7891-4263-5
Verlag: Oetinger










Götter, Geister, Abenteuer! Siehst du die Wahrheit hinter den Dingen?
Rory traut seinen Augen kaum: Mitten in Manhattan sieht er einen steinernen Löwenkopf, der zum Leben erwacht, eine Kakerlake, die auf einer Ratte reitet und einen Indianer, der ihn aus der Ferne beobachtet. Kurz darauf erfährt er, dass er ein Auserwählter ist, der Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. Diese Entdeckung bringt ihn in große Gefahr, denn gemeinsam mit dem Zauberer Hex, dem Papierjungen Toy und seiner Schwester gerät er in ein unglaubliches Abenteuer in einer Parallelwelt mitten in Manhattan – der Welt der Munsee-Indianer, die seit Jahrhunderten in Mannahatta gefangen sind. Bald schon steht er vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens … 
(Quelle: Amazon)



(Bücher liegen nicht in der richtigen Reihenfolge - siehe unten)




Diese Trilogie stand schon länger in meinem Regal. Ich hatte sie auf Ebay entdeckt und musste sie einfach haben. Die Thematik hat mich an Percy Jackson erinnert und machte neugierig.

Der Einstieg war nicht so einfach. Man wurde einfach in die Geschichte geschmissen und musste sich zu recht finden. Ich fand es etwas verwirrend und konnte einiges zunächst nicht einordnen. Mit der Zeit wird aber vieles verständlicher und schlüssig.
Man lernt hier nicht nur das uns bekannte Manhattan kennen, sondern auch die Zwischenwelt Mannahatta. Hier geschehen magische Dinge und wird von außergewöhnlichen Göttern beherrscht.
Die von Scott Mebus geschaffene Welt ist interessant, wirklich bildlich vorstellen konnte ich es mir aber leider nicht.
Eine besondere Rolle spielt in diesem Buch neben dem Protagonisten Rory auch seine Schwester Bridget, sie mochte ich besonders gerne. Toll fand ich auch die Kampfkakerlaken. Ja, im ersten Moment fand ich's auch ekelig, aber diese kleinen Wesen sind wirklich toll und liebenswert (im Buch!).

Obwohl ich vieles an dem Buch interessant fand und der Schreibstil gut war, konnte mich die Geschichte mit der Zeit nicht mehr richtig fesseln. Vielleicht war es die falsche Zeit für diese Art von Buch, mir war es nicht spannend genug.

Leider hat mich der erste Band nicht so sehr überzeugt, dass ich die Trilogie weiter lesen werde.
Ich bin mir aber sicher, dass sie andere durchaus begeistern kann.

 


Gods of Manhattan
1. Die Auserwählten
2. Die Verschwörung
3. Die Vergeltung





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