Sonntag, 5. November 2017

[Rezension] Mittendrin und nirgendwo

Bildquelle: Books on Demand




Mittendrin und Nirgendwo
(Juliane Seidel, Eve F. Flavian, Neela Faye, Swantje Berndt, Julia Bohndorf, Sandra Andrea Huber, Daniel Schiller, Tanja Meurer , S. Berndt (Hrsg.))

 
Benefiz-Anthologie zugunsten des Vereins Straßenkinder e.V.
Format: Ebook
Weitere Formate: Taschenbuch
Seiten: 240
ET: 20.10.2017 (Print)
ISBN: 978-3-8482-2469-2 (Print)
Verlag: Books on Demand 









Sieben Geschichten von acht Autoren über Kinder, die mittendrin leben, doch nirgendwo zuhause sind. Manche sind fantastisch, andere erschreckend real, eine spielt in der Vergangenheit und manche muten wie ein Märchen an. Es geht darum wegzugehen, anzukommen, sich bekannten und unbekannten Gefahren zu stellen, Mut zu beweisen und neue Chancen zu ergreifen. Doch allen Geschichten ist eines gemeinsam: Das Licht am Horizont nach einer finsteren Nacht.
(Quelle: Books on Demand






Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar angeboten, da tolle Autoren hier mitgeschrieben haben und einen guten Zweck verfolgen, habe ich es sehr gerne angenommen.

"Mittendrin und nirgendwo" besteht aus sieben Kurzgeschichten, die alle ein Thema haben: Straßenkinder bzw. das Leben auf der Straße.
Die Geschichten wecken sehr viele Emotionen: Trauer, Mitleid, Freude, Hoffnung, Liebe und viele mehr. Natürlich geht es hier nicht um ein Friede-Freude-Eierkuchen-Leben, ich denke jeder ahnt es bereits beim Klapptext. Manchmal sind die Geschichten schockierend ehrlich, mal sehr verträumt, aber alle haben eines gemeinsam: Sie sind toll gemacht und geben einen Funken Hoffnung.
Die Storys sind so unterschiedlich wie auch ihre Autoren. Manche konnten mich mehr fesseln als andere. Besonderes herausgestochen sind für mich "Der Junge mit der Gitarre" von Eve Flavian & Neela Faye und "Schachtelheim" von Julia Bohndorf.

Mit hat die Anthologie sehr gefallen, allerdings habe ich wieder gemerkt, dass mir Kurzgeschichten einfach zu wenig sind. Auch konnte mich nicht jede Geschichte "abholen". Dennoch war es toll sie zu lesen und ich kann sie empfehlen. Vorallem, da sie dem Verein Straßenkinder e.V. zugute kommt.






Danke an die Autoren für dieses Rezensions-Ebook




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