Samstag, 11. März 2017

[Rezension] Storm - Die Auserwählte






  Storm - Die Auserwählte  
(Virginia Bergin)

Band 2 von 2
Format: Hardcover
Schutzumschlag: Ja
Weitere Formate: Ebook
Seiten: 445 Seiten
ET: 22. März 2016
ISBN: 978-3-7373-5156-0
Verlag: KJB (Fischer Verlag) 











Drei Monate nach dem ersten tödlichen Regen macht Ruby eine erschreckende Entdeckung: Um ein Heilmittel gegen das tödliche Virus zu finden, werden Experimente an Menschen durchgeführt! Als Ruby herausfindet, dass auch ihre Freunde unter den Gefangenen sind, startet sie eine dramatische Rettungsaktion. Dabei stellt sich heraus, dass Ruby gegen das Virus immun ist. Doch das darf niemand erfahren, denn die Wissenschaftler haben ganz andere Pläne – und Ruby muss wieder fliehen.
In einer Welt, in der Geld und Profit wichtiger als Menschenleben sind, kämpft Ruby ums Überleben – doch der Ausgang ist ungewiss.
(Quelle: Amazon)






Der ersten Band „Rain – Das tödliche Element“ habe ich letztes Jahr bereits gelesen. Obwohl ich es damals mit 4 Sternen bewertet hatte, kann mich heute nur noch an die unheimlich nervige Protagonistin Ruby erinnern. Sie ist der Grund, warum ich den zweiten Band lange nicht gelesen habe. Doch irgendwie ging mir „Storm“ nicht aus dem Kopf und ich habe es mir gebraucht geholt.
Ruby ist bei weitem nicht mehr so anstrengend wie im Band zuvor, wirklich leiden kann ich sie aber immer noch nicht. Sie hat nie einen konkreten Plan und denkt nie nach. Ich hatte das Gefühl, dass sie einfach darauf hoffte, dass alles auf einmal wieder Gut werden würde.
Den Verlauf der Geschichte fand ich sehr langweilig. Der Geschichte fehlt es an Spannung und Überraschungen. Nach ca. 200 Seiten musste ich bereits zum Weiterlesen zwingen.
Die letzten Kapitel habe ich leider nur noch stichprobenartig gelesen.
Ich finde es sehr schade, dass der Erreger im Wasser nur so wenig Aufmerksamkeit bekam. Es wird danach geforscht und Ruby ist ein wichtiger Teil, aber dem Leser wird nichts Genaues erzählt. Alles dreht sich nur um Ruby und ihre Launen. Auch am Ende fühle ich mich nicht schlauer als zuvor. Auch die im Klapptext erwähnten Versuche an Kindern werden mir zu knapp angeschnitten.
Insgesamt fand ich das Buch eher schwach und keine 450 Seiten wert. Ich bin froh, mit wenigen Erwartungen an die Vorsetzung gegangen zu sein.
Warum das Buch als Thriller bezeichnet wird (siehe Cover), kann ich nicht nachvollziehen.









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