Sonntag, 1. Januar 2017

[Bloggerparade] Mein Lesejahr 2016 - Tops & Flops

 (Copyright der Cover liegt bei Amazon, sowie dem entsprechendem Verlag und Autor)


Das Jahr 2016 ist zu Ende und ich ziehe Bilanz.

Insgesamt habe ich
67 Bücher beendet
23 152 Seiten gelesen
9 Hörbücher gehört

Nun möchte ich euch meine Highlights und Flops zeigen.





Liebster (Psycho)Thriller

Dein letzter Tag (A. J. Rich)

Inhalt: Als Morgan ihre Wohnung betritt, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt: Die Tür ist unverschlossen, der Fußboden mit roten Spuren bedeckt. Im Schlafzimmer liegt – grausam zugerichtet – die Leiche ihres Verlobten, daneben sitzen ihre Hunde, sie sind mit Blut verschmiert. Verzweifelt versucht Morgan, Bennetts Eltern ausfindig zu machen. Doch nichts, was Bennett ihr je über seine Familie, seine Arbeit, sein Leben erzählt hat, scheint zu stimmen. Stattdessen findet sie heraus, dass er zahlreiche »Verlobte« hatte, die plötzlich eine nach der anderen auf unnatürliche Weise ums Leben kommen … Ist bald auch Morgan an der Reihe?

Fazit: Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist ein Thriller, der nicht viel Gewalt und Blut braucht um spannend zu sein. (zur Rezension)





Liebstes Jugendbuch

Wahrheit schmeckt wie Mokkatorte (Christina Michels)

Inhalt: Was wahr ist, wird man wohl noch sagen dürfen – nach diesem Motto lebt Rinnie und schafft sich damit nicht nur Freunde. Doch jetzt ertappt sie sich dabei, wie sie den Leuten eine Lüge nach der anderen auftischt. Allen voran Christian, der ihretwegen im Krankenhaus liegt und vielleicht nie wieder gesund wird. Aber wie soll sie ihm die Wahrheit sagen, wenn das bedeuten würde, ihn für immer zu verlieren?

Fazit: Die Geschichte beinhaltet alles was so ein Buch haben muss: Spannung, Wendungen, Intrigen, Freundschaft, Liebe und tolle Protagonisten. (Zur Rezension)






Liebstes Fantasybuch

Lillesang (Nina Blazon)

Inhalt: Als Jo und ihre Familie das alte Haus an der dänischen Küste erben, erzählt die kauzige Nachbarin Bente die Geschichte von dem Gongur, der an Land kommt und Menschen ins Meer zieht. Anders als ihre Mutter, die das Wasser meidet, lässt Jo sich von der Alten nicht ins Bockshorn jagen. In der Nacht jedoch wird sie tatsächlich von einer Stimme an den Strand gelockt. Bente kann das schlafwandelnde Mädchen in letzter Minute retten. Was hat es mit dem Nixen-Wesen auf sich? Und warum versteckt Jos Mutter alte Fotos, auf denen Gesichter herausgekratzt sind? Jo ahnt, dass ein uraltes Geheimnis auf ihrer Familie lastet. Sie ahnt nicht, dass Bente den Schlüssel dafür in der Hand hält ...

Fazit:  Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt und in den Bann gezogen. Selten wollte ich ein Buch so dringend weiter lesen. (Zur Rezension)





Liebstes Hörbuch

Elanus (Ursula Poznanski)

Inhalt: Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme.
Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr.


Fazit: Genialer Sprecher. Spannende und schwer durchschaubare Geschichte. Protagonisten müssen nicht immer super sympathisch sein. (Zur Rezension)







Die Verlorenen von New York (Susan Beth Pfeffer)
Band 2 von 3

Inhalt: Seit der Mond aus seiner Umlaufbahn verschoben wurde, geht es in New York ums nackte Überleben. In den Hochhäusern brennt kein Licht mehr, kaputte Autos verstopfen die Kreuzungen, Plünderer ziehen durch die Straßen. Die Stadt ist eine Insel der Armen geworden – wer konnte, hat sie längst verlassen. Verzweifelt kümmert sich Alex um seine Schwestern Briana und Julie. Doch eine Frage wagt er nicht zu stellen: Was ist, wenn ihre seit Wochen vermissten Eltern nie zurückkehren?

Fazit: Leider kaum Handlung und Spannung. Ein Buch voller Eintönigkeit. (Zur Rezension)








Das Rosie-Projekt (Graeme Simsion)
Band 1 von 2

Inhalt: Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.


Fazit: Dieses Buch hatte ich als Hörbuch. Leider konnten mich Protagonist und Geschichte nicht überzeugen. Manches war mir zu sehr gewollt und zu schlecht umgesetzt. (Keine Rezension vorhanden)





Tanz auf Glas (Ka Hancock)

Einzelband

Inhalt: Vielleicht hätten Lucy Houston und Mickey Chandler sich nie verlieben dürfen. Und erst recht nicht heiraten. Denn beide haben ein schweres Schicksal zu tragen. Doch die Liebe geht ihre eigenen Wege, und so führen Lucy und Mickey eine ungewöhnliche, aber glückliche Ehe. Vor vielen Jahren haben sie sich das Versprechen gegeben, keine Kinder in ihre unsichere Welt zu setzen. Als Lucy plötzlich doch schwanger wird, steht nicht nur das Fundament ihrer Beziehung auf dem Prüfstand, sondern auch die Kraft ihrer Liebe.

Fazit: Eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe. Die Protagonistin konnte mich nicht überzeugen und war zu glatt. Emotional konnte mich die Geschichte nicht fesseln. (Zur Rezension)





Ihr tötet mich nicht (Shannon Kirk)

Einzelband

Inhalt: Sie ist 16 Jahre alt und im 7. Monat schwanger, als sie auf dem Heimweg von der Highschool überwältigt und in einen Lieferwagen gezerrt wird. Doch die Entführer machen Fehler – Fehler, die ihr vermeintlich hilfloses Opfer kühl kalkulierend registriert. Und der größte Fehler war, sich dieses Opfer auszusuchen. Denn das Mädchen in ihrer Gewalt verfügt über einen messerscharfen Verstand und die einzigartige Fähigkeit, seine Emotionen vollständig zu kontrollieren. Sie weiß, dass es den Kidnappern um ihr Baby geht, und sie selbst nach der Geburt wertlos für sie ist. Also fasst sie einen Plan: Ihr werdet mich nicht töten, ihr werdet mein Kind nicht bekommen – und ich werde mich rächen ...

Fazit: Protagonistin ohne Tiefgang. Die Geschichte ohne Spannung, Überraschungen und Wendungen. (Zur Rezension)







Der Tod kann mich mal! (Kira Brück) 

Thema: Schwerkranke Jugendliche, wahre Geschichten

Inhalt: Nicht jeder Mensch hat das Glück, gesund und unbefangen ins Leben zu starten. Manchmal kommt eine schwere Krankheit dazwischen. Dass dies aber kein Grund sein muss, den Mut zu verlieren, zeigen die hier porträtierten schwer kranken Jugendlichen. Voller Lebenswillen stellt sich jeder von ihnen seinem Schicksal auf ganz eigene Art und Weise. Aufgeben ist nämlich keine Option. Die Journalistin und Autorin Kira Brück gibt diesen Teenagern eine Stimme. Sie sprach mit ihnen über Trauer, Schmerzen und Trotz, aber auch über das merkwürdige Leben zwischen Schulhof und Intensivstation. Außerdem erfahren wir, wie Eltern und Experten ihre Kinder und Patienten auf diesem schweren Weg begleiten – und wie sie die Herausforderung erleben, die die Krankheit ihnen stellt. In allen Geschichten wird schnell klar: Von diesen jungen Menschen lässt sich viel über das Leben, über Kraft und Zuversicht, über Sinn und Glück, lernen.
Fazit: "Das ist ein rotzfreches und kein trauriges Buch. Geschichten über das Leben, nicht über den Tod".
Krankheiten können viele Gesichter haben und nicht zur die Erkrankten leiden, sondern auch Angehörige, Ärzte und Pflegepersonal. Ein Buch, dass die Wahrheit spricht und trotzdem Kraft gibt. (Zur Rezension)




 
Die Welt wäre besser ohne dich (Sarah Darer Littman)

Thema: (Cyber)Mobbing, Verrat, Selbstmordgedanken

Inhalt: Seit Wochen chattet Lara mit Christian. Sie ist total verliebt und möchte ihn endlich auch mal treffen. Doch dann zerstört Christian ihr Glück mit einem einzigen Klick: "Die Welt wär besser ohne dich", schreibt er an ihre Facebook-Pinnwand. Und minütlich schließen sich ihm andere an. Irgendwann erträgt Lara die Beleidigungen nicht mehr und trifft eine verzweifelte Entscheidung.

Fazit: Ein Buch über Mobbing, das aus verschiedenen Sichten erzählt wird. Ein Buch, dass wütend und traurig macht. (Zur Rezension)





Einfach unvergesslich (Rowan Coleman)

Thema: Alzheimer, Familie

Inhalt: Neuerdings weiß Claire nicht mehr, welcher Schuh zu welchem Fuß gehört. Oder wie das orangefarbene Gemüse im Kochtopf heißt. Doch das Leben ist zu kurz, um Trübsal zu blasen. Und so schreibt sie, noch bevor die letzte Erinnerung verblasst, all die Glücksmomente der vergangenen Jahre nieder. Wohl wissend, dass diese Gedanken bald das Einzige sein werden, was ihrer Familie von ihr bleibt. Dabei gibt es noch viel zu erledigen: Sie muss ihrem Mann zeigen, wie sie die Lieblingslasagne ihrer Kinder zubereitet. Sie muss ein letztes Mal leben, sich vielleicht auch neu verlieben. Denn wenn die Zeit davonrennt, ist jede Minute kostbar. 

Fazit: "Mein Kopf ist eine Wundertüte". Ein Buch voller lustiger und trauriger Momente. Eine Geschichte, die zeigt, dass es sich immer lohnt zu kämpfen, auch wenn man am Ende sicher verlieren wird. (Zur Rezension)




 
Ich versprach dir die Liebe (Priscille Sibley)

Thema: Koma, Entscheidung über Leben und Tod 

Inhalt: Nach einem tragischen Unfall liegt Elle im Koma, ohne Hoffnung auf Heilung. Schon immer hat sie sich gegen lebensverlängernde Maßnahmen ausgesprochen. Doch dann erfährt ihr Ehemann: Seine Frau ist schwanger - und er weigert sich, die Maschinen abstellen zu lassen -

Was bedeutet es, über Leben und Tod eines geliebten Menschen, der keine Stimme mehr hat, entscheiden zu müssen? Davon handelt dieser weise Roman und erzählt zugleich eine unglaublich anrührende Liebesgeschichte. 


Fazit: Eine Achterbahn der Gefühle. Eine Geschichte, die mich immer noch zum Weinen bringt. (Zur Rezension)



Na, könnt ihr meiner Entscheidung zu stimmen? Was waren eure Highlights im Jahr 2016?

Ihr möchtet auch die Tops und Flops anderer Blogger sehen? Dann klickt euch durch 😄
 

28.12.2016 Biancas Zeilenliebe 29.12.2017 Worttänzer
30.12.2016 Büchertraum 31.12.2017 Seele´s Welt
01.01.2017 Booklover und Dreamcatcher 02.01.2017 Bitterblues Bookworld

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