Sonntag, 30. Oktober 2016

[Rezension] GoodDreams




GoodDreams
- Wir kaufen deine Träume -
(Claudia Pietschmann)

Format: Gebunden
Schutzumschlag: Nein
Weitere Formate: Ebook, Hörbuch
Seiten: 353
ET: 01. Juli 2016
ISBN: 978-3-401-60151-9
Verlag: Arena















Leah will nicht mehr träumen. Zu sehr treibt sie die Angst um, nicht in die Realität zurückkehren zu können. Ihr Zwillingsbruder Mika versteht Leah nicht. Er ist Profiträumer und verdiente lange mit seinen Träumen Geld. Geld, das die Geschwister dringend für ihren kranken Vater brauchen. Eines Tages erhält Mika eine anonyme E-Mail und damit die Chance auf 250.000 Dollar: Er soll bei einem geheimen Spiel mitmachen und gegen drei andere Jugendliche antreten. Das Ziel des Spiels? Ungewiss.  Der Startpunkt? Im Traum.  Das Problem: Seit Mika an Schlafstörungen leidet, ist für ihn ans Träumen nicht mehr zu denken. Ihre einzige Chance ist Leah. Sie muss ihre Angst überwinden und in den Traum eines Unbekannten aufbrechen. In einen Traum, der zum Albtraum wird - und der etwas enthüllt, das Leah und die gesamte Menschheit erschüttern wird …
(Quelle: Amazon



 








Cover: Ein toller Blickfang. Die "GoodDreams"-Schrift glänzt sehr schön und das Muster spiegelt sehr gut den technischen Teil des Buches wieder.

Schreibstil: Ich empfand den Schreibstil als angenehm. 


Fazit: Ich muss gestehen, dass ich vergessen habe, nach dem Lesen eine Rezension zu schreiben :-/ Weswegen ich leider jetzt auch nur eine Kurzmeinung schreiben kann.
Zu Beginn des Buches konnte mich die Geschichte sehr fesseln, vorallem Leah schien interessant. Auf die Traumwelt und das Spiel habe ich mich am meisten gefreut. Leider empfand ich die Gestaltung des Gewinnspiels, an dem Leah und ihre Konkurenten teilnehmen, mit der Zeit etwas eintönig. Es passiert zwar immer wieder neues, der Ablauf bleibt aber ähnlich. Interessant fand ich die genauere Beschreibung der Konkurrenten bzw Informationen aus dessen Leben.
Das Ende war sehr überraschend, allerdings ging hier alles viel zu schnell. Die Ereignisse und Erkenntnisse überschlugen sich und schon war das Buch zu Ende. Ich fühlte mich etwas abgespeist.

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