Samstag, 27. August 2016

[Rezension] Menduria - Das Buch der Welten

 



 Menduria
- Das Buch der Welten - 
(Ela Mang)

Band 1 der Reihe
Format: Hardcover
Schutzumschlag: Ja
Weitere Formate: Ebook
Seiten: 376
ET: 5. März 2015
ISBN: 978-3-7641-5058-7
Verlag: Ueberreuter










Die 16-jährige Lina ist auserwählt. Sie soll diejenige sein, die Menduria und damit das gesamte bestehende Weltengefüge retten soll. Der Schlüssel hierzu ist das Buch der Gezeiten, das jedoch mit sieben Siegeln verschlossen ist. Nur durch die wahrhaftige Empfindung von Selbstlosigkeit, Mitgefühl, Vertrauen, Mut, Ehrlichkeit, Liebe und Vergebung können diese Siegel geöffnet werden. In Menduria trifft sie auf den geheimnisvollen Dunkelelfen Darian. Er macht ihr das Leben schwer, aber dennoch verliebt sie sich rettungslos in ihn. Und es stellt sich heraus: Auch diese weltenübergreifende Liebe war vom Schicksal vorherbestimmt. Denn nur durch die Kraft von Darians Liebe schafft es Lina, das letzte Siegel zu öffnen und das Unverzeihliche zu verzeihen.
(Quelle: Amazon)







„Menduria“ gefiel mir vor allem wegen dem tollen Cover. Doch zunächst konnte der Inhalt da nicht mithalten. Gerade die Erklärung der zweiten Welt, der Personen darin und Linas Aufgabe empfand ich als viel zu hastig. Irgendwie wurde alles nur hin geklatscht und der Leser konnte sofort alles verstehen, oder eben nicht.  Ich hätte mir da mehr Aufmerksamkeit gewünscht. Bis zur Hälfte des Buches war ich oft in Versuchung das Buch zu pausieren. Ich bin allerdings froh, durchgehalten zu haben. Denn von da an wurde das Buch wesentlich besser. Man konnte einen roten Faden in der Geschichte finden und es war schon fast spannend. Vieles in der Handlung verlief allerdings zu glatt. Die Hauptprotagonistin Lina war mir etwas zu blass, Darians Absichten fand ich die meiste Zeit unklar und er war weder ein Badboy noch ein Dreamboy. Leider konnte mich daher die Lovestory ebenfalls nicht vollkommen überzeugen. Ich kann nicht verstehen, wie man innerhalb weniger Seiten die Liebe des Lebens finden kann. Schwärmerei oder Verliebtheit, ok. Aber DIE große Liebe?  Dafür braucht es in manchen Büchern erstaunlich wenig.
Das Ende war… anders… Aber auf eine gute Art und Weise. Es macht definitiv neugierig auf Band 2.
Insgesamt fand ich das Buch ok, es konnte mich leider nicht fesseln. Wer sich aber komplett auf diese Welt einlassen kann, wird es sicher mögen.







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