Sonntag, 20. März 2016

[Rezension] Die Verlorenen von New York



Die Verlorenen von New York
(Susan Beth Pfeffer)

Band 2 von 3
Format: Gebunden + Schutzumschlag
Weitere Formate: Taschenbuch, Ebook, Hörbuch
Seiten: 350
Erscheinungsdatum: 21. März 2011
ISBN: 978-3-551-58219-5
Verlag: Carlsen











 Ob es jemals wieder so wird wie früher? Täglich stellt sich Alex diese Frage. Denn seit der Mond aus seiner Umlaufbahn verschoben wurde, geht es im New Yorker Alltag ums nackte Überleben. In den Fenstern der Hochhäuser brennt kein Licht mehr; kaputte Autos verstopfen die Kreuzungen; Plünderer ziehen durch die Straßen auf der Suche nach den letzten Lebensmitteln. New York ist eine Insel der Armen geworden - wer konnte, hat die Stadt längst verlassen. Verzweifelt kümmert sich Alex um seine Schwestern Briana und Julie. Doch eine Frage wagt er nicht zu stellen: Was, wenn ihre Eltern nicht nur vermisst sind, sondern Schlimmeres passiert ist?
(Quelle: Amazon)













Vor Ewigkeiten habe ich Band 1 gelesen und habe mich nun endlich an Band 2 gewagt. Leider wurde ich enttäuscht. Susan Beth Pfeffers Schreibstil ist zwar angenehm, die Kapitel lassen sich sehr gut lesen,  allerdings fehlt es der Geschichte an Handlung und Spannung. Alex und seine Schwestern leben vor sich hin bzw. versuchen zu überleben. Doch in den 350 Seiten geschieht fast nichts anderes. Die Tage gleichen sich so sehr und es wird irgendwann langweilig. Bis kurz vor Ende ändert sich nichts an dem Ablauf, es fällt schwer am Ball zu bleiben. Ich bin froh, dass Buch endlich beendet zu haben, empfehlen würde ich es nicht. Meine letzte Hoffnung setze ich in Band 3, der ist immerhin weniger dick.




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