Donnerstag, 28. Januar 2016

[Rezension] Man muss das Kind im Dorf lassen





Man muss das Kind im Dorf lassen
(Monika Gruber)

Einzelband
Format: Gebunden + Schutzumschla 
Weitere Formate: Taschenbuch, Ebook, Hörbuch
Seiten: 254
Erscheinungsdatum: 10. März 2014
ISBN: 978-3-492-05635-9
Verlag: Piper








Inhalt:
Was macht eine, die aus einem Ort namens Tittenkofen stammt, aber nicht so ausschaut? Die auf dem Bauernhof aufwächst, aber eigentlich auf die Bühne will? Klar, sie nimmt's mit Humor und wird Komikerin. Monika Gruber erinnert sich in ihrem Buch an ihre Kindheit und Jugend auf dem Land bei Erding. Sie erzählt teils bitterböse, teils rührend-nostalgische Geschichten, in denen sie grantelt, witzelt, schwelgt und auch lästert, aber nie denunziert, denn dazu liebt sie Land und Leute zu sehr.




Fazit:
Ich bin ein Fan von Monika Gruber als Kabarettistin und durfte sie auch schon live erleben (sehr zu empfehlen ;) ), daher wollte ich auch gerne ihre Biographie bzw. ihr Buch lesen. Zunächst war ich auch noch voller Elan und fand es auch richtig gut. Mit der Zeit wurde es mir aber etwas zu anstrengend, es ist nicht ganz so witzig wie ich erhofft hatte aber sehr informativ. Bei einigen Sachen konnte ich ihr voll und ganz zu stimmen: So läuft es in einem bayrischen Dorf^^ Aber einige Sachen waren für mich nicht so sehr interessant. Dennoch wollte ich dieses Buch nicht abbrechen und habe es nun Stück für Stück gelesen und schließlich beendet. 




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